Tag 28 Challenge

Der Vitality Effect besteht aus 4 natürlichen Segmenten die als Einheit zusammenwirken, um uns mit unendlicher Vitalität zu bereichern. Inzwischen gibt es bereits 3 Bereiche, die in den letzten Wochen umgesetzt wurden, nämlich Ernährung, Bewegung und Geist. Heute ist nicht zuletzt Zeit für Nummer vier – Kreativität!

Heute erhältst du einen Eindruck, warum deine Kreativität so wichtig ist und einen wichtigen Beitrag für deine Vitalität leistet.

Wenn wir über Kreativität sprechen, hören wir oft beeindruckende Namen wie Rembrandt, Mozart, Steve Jobs, Dior, etc…. um nur einige zu nennen. Obwohl Kreativität eng mit der Kunst verbunden ist, gibt es sie in allen Schichten der Gesellschaft, vom Kindergarten bis zur ISS (Int’l Space Station). Kurz gesagt, bei der Kreativität geht es um Originalität, Schöpfung, Ideenreichtum, Flexibilität usw….. „Aber was hat das mit deiner Vitalität zu tun?“ Das ist eine sehr gute Frage.

Im Allgemeinen denken wir Menschen, dass wir am kreativsten sind, wenn wir uns in einem entspannten Zustand befinden. Obwohl dies wahr ist, ist es etwas nuancierter. Denn die besten, inspirierendsten und mächtigsten Ideen kommen wenn wir entspannt sind und zwar immer dann, wenn wir zuvor sehr beschäftigt waren.

Wachstum, Entwicklung und Erfüllung sind wichtig für unsere eigenen Werte und unseren Platz in der Gesellschaft. Kreativität spielt dabei eine sehr wichtige Rolle und ist daher ein fester Bestandteil des Vitality Effects.

Hier fünf Gründe, warum Kreativität für dich und deine Vitalität wichtig ist:

1.Selbstvertrauen schaffen
Etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, kann das Selbstvertrauen erhöhen. Besonders wenn man bemerkt, dass Menschen um einen herum mit Begeisterung auf die eigene Arbeit reagieren, bekommt man ein zufriedenes Gefühl.

2. Problemlösungsfähigkeit
Menschen, die begeistert und konzentriert auf das sind was sie mögen, bekommen oft Ideen, während sie spontan arbeiten. Sie lernen allmählich, verschiedene, unbekannte Entscheidungen mit unterschiedlichen Kombinationen zu treffen. Das bekannte ‚Out of the Box‘-Denken.

3. Verbesserung der motorischen Fähigkeiten
Durch zwingendes aber konzentriertes Arbeiten mit unterschiedlichen Aufgaben und unterschiedlichen Materialien, die zur Verbesserung der motorischen Fähigkeiten eingesetzt werden.

4. Konzentration und Fokussierung
Wenn du dich entspannst, in einer ruhigen Umgebung bist und mit Freude bei der Sache, dann bist du konzentriert. Je öfter du ruhig und konzentriert an einem Projekt arbeiten kannst, desto länger kannst du durchhalten. Dein Fokus verbessert sich und deine Konzentrationskurve wird länger.

5. Spaß
Vor allem die Freude an dem, was man tut, ist wichtig! Die Gesellschaft erwartet so viel “muss” von uns und das ist stressig. Bringe dich selbst zum Ausdruck, probiere Dinge aus und mache Fehler! Das ist es, wovon wir am meisten lernen. Sei einen Augenblick du selbst, mit deinen eigenen Gedanken, im eigenen Rhythmus, mit der eigenen Kreationen, das ist es, was uns alle glücklich macht.

Wie kannst du deine Kreativität in die Tat umsetzen? Sehr einfach…..

Übung 1: Viel trinken
Dieser Ratschlag entstammt der Hirnforschung. Trinke viel Wasser! Schau dir hierzu Tag vier der Challenge an und den Vitality Tracker, um zu sehen, wie viel du trinkst.

Übung 2: Bewegen
Zieh Schuhe und Jacke an und mache einen Spaziergang, fahre ein bisschen Fahrrad oder jogge ein wenig. Gib deinem Körper die Chance, überschüssige Energie loszuwerden, sich wieder aufzuladen und zu entspannen. Siehe Tag 7 und 17 der Challenge.

Übung 3: Konzentration
Steigere deine Konzentration. Dazu findest du jede Menge Übungen im Internet, die dir dabei helfen beide Gehirnhälften zu aktivieren. Dies tun wir eindeutig viel zu wenig.

Übung 4: Nadi shodhana pranayama pranayama
Dies ist eine Yoga-Atmungsübung zur Beruhigung von Körper und Geist, bei der abwechselnd durch das linke und rechte Nasenloch ein- und ausatmet. Unbewusst atmen wir oft mehr durch ein Nasenloch als durch das andere, so dass unsere Energie nicht optimal ist. Mit dieser Übung bringst du dein logisches Gehirn mit deinem künstlerischen Gehirn in Einklang.

Schließe deine Augen und schließe dein rechtes Nasenloch mit dem rechten Daumen. Atme in 3 Zählungen durch das linke Nasenloch ein.
Schließe das linke Nasenloch mit den Fingern der rechten Hand und atme in 3 Stufen durch das rechte Nasenloch aus.
Atme durch Ihr rechtes Nasenloch ein und zähle dabei in Gedanken bis drei, dann durch das linke Nasenloch ausatmen und wieder bis drei zählen. Wiederholen Sie diesen Zyklus (3 – 5 mal).

Lasse deiner Kreativität freien Lauf, genieße die Leistung und vor allem dich selbst. Du bist schön, wertvoll und geliebt, weil du du selbst bist!

Aufgabe 28

Übung 1 und 2 sind schon Teil deines Tages geworden. Suche dir eine einfache Übung um deine beiden Gehirnhälften zu aktivieren und nutze die Atmenübung z. B. während einer Mediation oder wenn du mal kurz entspannen möchtest.

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